Baukultur im Kanton Solothurn 1940–1980

Ein Inventar zur Architektur der Nachkriegsmoderne

Die Dokumentation der Architektur im Kanton Solothurn als richtungsweisendes Beispiel: Dieses Buch bietet die Entscheidungsgrundlage für den Umgang mit Bauten der Nachkriegsmoderne.

 

 

Titelinformation

Michael Hanak. Herausgegeben von der Kantonalen Denkmalpflege Solothurn

1. Auflage

, 2013

Gebunden

280 Seiten, 373 farbige und 432 sw Abbildungen und Pläne

20.5 x 26.5 cm

ISBN 978-3-85881-394-7

Inhalt

Reduzierte Kuben in Stahl und Glas oder expressive skulpturale Formen in Sichtbeton – Architektur aus den 1940er- bis 1970er-Jahren fasziniert und hat gleichzeitig einen schweren Stand. Noch scheinen manche Bauten zu jung, um in ihrem geschichtlichen Wert anerkannt zu werden. Doch aufgrund bautechnischer und energetischer Defizite werden sie entweder totalsaniert oder gar abgebrochen.

Die Denkmalpflege des Kantons Solothurn hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Inventar bedeutender Bauten von 1940 bis 1980 zusammenzustellen, das als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Baueingriffe eingesetzt werden kann. Angesichts der zahlreichen Gebäude, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden, fokussiert dieses Buch auf die wegweisende Architektur der Nachkriegsmoderne. Mit einer Dokumentation sämtlicher inventarisierter Bauwerke.

Autoren & Herausgeber

Michael Hanak

 (*1968), freier Architekturvermittler, Publizist, Dozent und Ausstellungsmacher sowie denkmalpflegerische Tätigkeiten. Studium der Kunstgeschichte, Filmwissenschaften und Publizistik an der Universität Zürich.

Echo

«Wer sich die schönsten Bauten im Büchlein oder auf der Homepage des Heimatschutzes oder auch im eben publizierten Band zur «Baukultur im Kanton Solothurn 1940–1980» anschaut, wird zugeben (müssen): In dieser Zeit wurde ebenso kühn wie neu, ebenso grandios wie gross gebaut.» Sabine Altorfer, Schweiz am Sonntag, 2014