SMARCH

Mathys & Stücheli Architekten

Die erste Monografie zum Werk der international beachteten Architekten.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Hubertus Adam. Mit Beiträgen von Sameuel Aebersold, Hubertus Adam, Tibor Joanelly, Lorenz Kocher sowie Beat Mathys und Ursula Stücheli

1. Auflage

, 2018

Broschiert

332 Seiten, 218 farbige und 316 sw Abbildungen und Pläne

21.5 x 27 cm

ISBN 978-3-906027-33-3

Inhalt

smarch – Mathys & Stücheli Architekten gehören mit ihren unkonventionellen Bauten und Projekten sowie durch die Lehrtätigkeit an der ETH Zürich zu den wichtigen, auch international beachteten Architekten der mittleren Generation in der Schweiz. Bekannt wurde smarch durch die blauen Atelierhäuser in Bern und das «Diogenes» titulierte Projekt für modulare Wohneinheiten; es folgten die Endstation der Regionalbahn Bern-Solothurn in Worb und der als «Welle» bekannte neue Westeingang des Bahnhofs Bern. Ihre Entwürfe sind in Zeitschriften und Büchern im In- und Ausland publiziert worden. Das vorliegende Buch ist jedoch die erste umfassende Monografie über das Büro. Herausgegeben von Hubertus Adam, mit Texten von Hubertus Adam, Samuel Aebersold, Tibor Joanelly und Lorenz Kocher, einschliesslich des aphoristischen Essays «24 Applikationen für eine neu-realistische Architektur»

Autoren & Herausgeber

Hubertus Adam

 (*1965) war 1997/98 Redaktor der Zeitschrift Bauwelt in Berlin und von 1998 bis 2012 Redaktor der Zeitschrift archithese. Freier Architekturkritiker, Herausgeber zahlreicher Beiträge und Buchpublikationen zur Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts und zur Architektur der Gegenwart. 2013 bis 2015 Direktor des Architekturmuseums Basel.

Samuel Aebersold

 (* 1990), studiert seit 2010 Architektur in Zürich und zwischenzeitlich in Paris. Er hat 2012 und 2013 bei smarch (Altstetten, Langnau, Haut-Vully, Horgen, Biel) und 2015 bei EMI Architekten gearbeitet. Er war Co-Redakteur des trans magazins und diplomiert 2017 an der ETH Zürich.

Tibor Joanelly

 (* 1967), Architekt, Kritiker und Publizist, Redaktor werk, bauen und wohnen, Dozent Architekturtheorie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, 1993 Diplom an der ETH Zürich.

Lorenz Kocher

 (* 1978), Architekt und Bauingenieur ETH. 2009 Master mit einer Arbeit über Faltwerke und das UNESCO-Konferenzgebäude in Paris von Pier Luigi Nervi, ausgezeichnet mit dem ETHCulmann Preis. 2010–2015 Projektleiter bei der Conzett Bronzini Gartmann AG in Chur. Diverse Gastvorlesungen und Gastkritiken. Seit 2016 eigenes Büro in Chur und Bern

Beat Mathys

 (*1962), Architekt ETH Zürich. 1991 Gründung von smarch – Mathys & Stücheli Architekten in Bern, 2011 Umzug nach Zürich. 1997 Gründung «diskurs für bern». Seit 1996 Wettbewerbe und städtebauliche Studien, Entwurf und Realisierung von Um- und Neubauten, seit 2000 auch öffentliche Bauwerke und Erstellung von Schriften. 2011–2013 Gastdozent an der ETH Zürich und seit 2013 Professor an der Berner Fachhochschule im Joint Master, seit 2017 Bachelor.

Ursula Stücheli

 (*1963), Architektin. Studium der Architektur an der ETH Zürich. 1991 Gründung von smarch – Mathys & Stücheli Architekten in Bern, 2011 Umzug nach Zürich. Seit 1996 Wettbewerbe und städtebauliche Studien, Entwurf und Realisierung von Um- und Neubauten, seit 2000 auch öffentliche Bauwerke. 2000 / 01 Dozentin an der Fachhochschule beider Basel, 2007–2012 hauptamtliche Dozentin für konstruktives Entwerfen an der Hochschule Luzern. 2011–2013 Gastdozentin an der ETH Zürich. 2013–2016 Professorin an der Berner Fachhochschule im Joint Master.