Architekt Willi F. Ramersdorfer

Bauten und Projekte 1950–2010

Formen der Moderne im Werk eines Wegbereiters der Vorarlberger Baukunst

 

Titelinformation

Herausgegeben von Ingrid Holzschuh und Patricia Ramersdorfer. Mit Beiträgen von Robert Fabach, Ingrid Holzschuh, Christian Kühn, Irene Meissner, Gerhard A. Stadler und Bernhard Tschofen

1. Auflage

, 2018

Gebunden

264 Seiten, 72 farbige und 184 sw Abbildungen

22 x 31 cm

ISBN 978-3-03860-096-1

In Zusammenarbeit mit dem Vorarlberg Museum, Bregenz

Inhalt

Willi F. Ramersdorfer (1922–2010) zählt zu den erfolgreichsten Vorarlberger Architekten der Nachkriegszeit. Zusammen mit German Meusburger realisiert er ab 1951 seine Konzepte einer modernen Architektur. So entstehen zunächst zahlreiche Industrie- und Gewerbebauten, Schulen, Kirchen und Wohnhäuser sowie SOS-Kinderdörfer. Nach dem Tod von Meusburger 1973 führt Ramersdorfer das Atelier allein und sehr erfolgreich weiter. Sein Schwerpunkt liegt nun im Bau von Hotels – namentlich in den österreichischen Alpen und im Ausland – und von Einfamilienhäusern, wo er neue Wege des architektonischen Ausdrucks beschreitet.

Diese erste Monografie über Ramersdorfers Schaffen dokumentiert sein umfangreiches Werk und stellt seine wichtigsten Bauten mit historischem Plan- und Bildmaterial und mit Texten renommierter Autorinnen und Autoren vor. Ein neuer Bildessay des Fotografen Marc Lins porträtiert das Haus Ramersdorfer in Rankweil (1964) und verdeutlicht die bleibende Qualität seiner Architektur.

Autoren & Herausgeber

Robert Fabach

Ingrid Holzschuh

, seit 2010 freie Kunsthistorikerin und selbstständige Ausstellungskuratorin sowie Museumsberaterin. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkt: Architektur und Städtebau des 20. Jahrhunderts mit Fokus auf die Zeit des Nationalsozialismus.

Christian Kühn

Irene Meissner

Patricia Ramersdorfer

 ist Architektin. Seit 2010 führt sie ihr eigenes Büro in den Räumlichkeiten des Ateliers ihres Vaters Willi F. Ramersdorfer in Brederis. Der Schwerpunkt ihrer Architektur liegt im Neu- und Umbau von Hotelbauten sowie gewerblichen Bauten.

Gerhard A. Stadler

Bernhard Tschofen

 (*1966, Bregenz), Professor für Populäre Kulturen an der Universität Zürich.

Bitte schicken Sie mir ein Rezensionsexemplar.
Bitte schicken Sie mir folgende hochaufgelöste Bilddaten:

Cover

Willi F. Ramersdorfer, Haus Ramersdorfer, Rankweil-Brederis (1965), 2017 © Marc Lins

Haus Prutz (vormals Vasily), Feldkirch, Entwurf, Perspektive, 1965

Gesamtansicht der neuen Messehalle Dornbirn, nach 1954, Postkarte Hellensteiner © Stadtarchiv Dornbirn

Bundestextilschule Dornbirn. Ansicht Süd, ca. 1957

Tankstelle Kobel ÖHAG Bertsch, Nachtaufnahme, nach 1958 © BDA Vorarlberg, Bregenz

 

Alle Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit einer Buchrezension verwendet und müssen mit dem entsprechenden Copyright-Hinweis abgedruckt werden, den Sie mit den bestellten Bilddaten erhalten.

 

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