Walters Way & Segal Close

The Architect Walter Segal and London’s Self-build Communities. A Look at Two of London’s Most Unusual Streets

Auf der Spur von Walter Segal und zwei aussergewöhnlichen Strassen Londons im Zeichen des Do-it-yourself-Hauses

 

Titelinformation

Text von Alice Grahame. Vorwort von Tom Dyckhoff, Einführung von John McKean, Nachwort von Jon Broome. Fotografien von Taran Wilkhu

1. Auflage

, 2017

Text in Englisch

Gebunden

232 Seiten, 142 farbige und 19 sw Abbildungen

20.5 x 25.5 cm

ISBN 978-3-03860-049-7

Inhalt

Walters Way und Segal Close sind zwei kleine Strassen im Süden Londons. Sie erschliessen 20 Häuser, die in doppelter Hinsicht auffallen: durch ihr ungewöhnliches Erscheinungsbild und ihre Konstruktionsweise. Ihnen liegt die Idee des Systemhauses zugrunde, das auch auf einfache Art von Nicht-Architekten im Eigenbau errichtet werden kann. Schöpfer dieser Häuser war Walter Segal (1907–1985), ein Architekt modernen Geistes. In Berlin geboren und teilweise in der Schweiz aufgewachsen, sah sich der Sohn des rumänisch-jüdischen Malers Arthur Segal 1934 zur Emigration gezwungen und ging schliesslich 1936 nach England.

Die 20 Häuser am Segal Close und am Walters Way entstanden in den 1970er- und 1980er-Jahren als Teil eines öffentlichen Wohnbauprogramms im Londoner Bezirk Lewisham. Die von den späteren Bewohnern selbst errichteten Häuser sind bis heute bewohnt, teilweise von den ursprünglichen «Selbst-Bauern», manche angepasst an heutige Bedürfnisse.

Dieses Buch erzählt ihre Entstehungsgeschichte, verknüpft mit der Biografie Walter Segals. Die Journalistin Alice Grahame und der Fotograf Taran Wilkhu, beide selbst Anwohner der beiden Strässchen, ermöglichen uns Einblicke in die Segal-Häuser.

Autoren & Herausgeber

Jon Broome

Tom Dyckhoff

 ist ein englischer Architekturkritiker, der für Fernsehen, Radio und Presse arbeitet. Er ist Moderator von BBC-Fernsehsendungen, u.a. von The Great Interior Design Challenge und Saving Britain’s Past.

Alice Grahame

 lebt und arbeitet als freie Journalistin in London. Sie war bei der BBC tätig und schreibt für den Guardian, wo 2015 u.a. ihre Reportage über Walter Segals «Eigenbau-Anarchisten-Häuser» erschien.

John McKean

Taran Wilkhu

 ist Fotograf mit Fokus auf Lebensart, Architektur und Innenarchitektur.

Echo

«Das Buch ist eine wunderbare Expedition in eine Welt des Alltags der Architektur, eine, die zeigt, wie es gelingen kann, wie sich der Sinn von Architektur im Gebrauch erfüllen kann und trotzdem einen eigenen, starken Charakter bewahren kann.» Christian Holl, Marlowes

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Cover

© Taran Wilkhu 2016

Taran & Celine’s home © Taran Wilkhu 2016

Jo & Justin’s home © Taran Wilkhu 2016

Krissy & Sonny’s home © Taran Wilkhu 2016

Rebecca & Matthew’s home © Taran Wilkhu 2016

Rebecca & Matthew’s home © Taran Wilkhu 2016

Joy & Bill’s home © Taran Wilkhu 2016

Ian & Shiree’s home © Taran Wilkhu 2016

Ian & Shiree’s home © Taran Wilkhu 2016

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