Frank Geiser. Architekt

Hauptwerke 1955-2015

«Frank Geiser, dem es gelungen ist, eine Architektur Miesscher Provenienz schrittweise weiterzuentwickeln, gehört zu den bedeutendsten Architekten des Stahlbaus der Schweiz.» Architektenlexikon der Schweiz

 

Titelinformation

Konrad Tobler

1. Auflage

, 2016

Gebunden

208 Seiten, 1 farbige und 117 Duplex-Abbildungen, 18 Pläne

25 x 26.5 cm

ISBN 978-3-906027-91-3

Inhalt

Der Architekt Frank Geiser (geboren 1935) ist einer der hervorragendsten Vertreter des Schweizer Stahlbaus. Nach einer Lehre als Hochbauzeichner studierte er ab 1956 an der legendären Hochschule für Gestaltung in Ulm, wo Max Bill, Otl Aicher und Konrad Wachsmann zu seinen Lehrern zählten. Geprägt von Theorie und Praxis der industriellen Bauweise mit ihrer radikalen Reduktion und klaren Konstruktion, hat er ein Werk geschaffen, das mit einem vielbeachteten kleinen Bürokubus in Bern ansetzt und seine Vollendung im Campus der Gewerbeschule Bern und in einem skulpturalen Wohn- und Bürohaus in Spiegel bei Bern findet.

 

Reich illustriert mit Fotografien und Plänen berührt die erste umfassende Monografie über Frank Geiser in Exkursen auch all jene Themen, die die Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschäftigt: Städtebau, Geschichte des Stahl-/Glasbaus seit 1960, architektonische Ästhetik, Architektur und (konkrete) Kunst sowie Bauökologie. So ergibt sich über die Dokumentation eines Lebenswerks von nationaler Bedeutung hinaus auch ein detaillierter Einblick in ein wichtiges und prägendes Kapitel internationaler und schweizerischer Architekturgeschichte.

Autoren & Herausgeber

Konrad Tobler

 (*1956), seit 2007 freier Kunst- und Architekturkritiker u.a. für Neue Zürcher Zeitung, Tages-Anzeiger und Kunstbulletin. Studium der Germanistik und Philosophie in Bern und Berlin, Gymnasiallehrer. 1992–2007 Kulturredaktor der Berner Zeitung, ab 2000 Leiter des Kulturressorts. 2006 erster Preis für Kulturvermittlung des Kantons Bern.

Echo

«Es ist immer wieder ein Genuss, ein Buch in Händen zu halten, das mit aller nötigen Sorgfalt gestaltet und hergestellt wurde. Um ein solches Werk handelt es sich bei der im Verlag Park Books erschienenen Monografie über den Berner Architekten Frank Geiser.» Fabrizio Brentini, www.literaturundkunst.net

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Cover

Kanzleigebäude an der Jungfraustrasse, Bern 1966. Foto Albert Winkler

Verwaltungsgebäude Radio Schweiz, Bern 1972. Foto Rolf Spengler

Verwaltungsgebäude Schweizerische Bankgesellschaft an der Schwarztorstrasse, Bern 1981. Foto Rolf Spengler

Kantonale Verwaltung an der Speichergasse, Bern 1986. Foto Rolf Spengler

Bahnhofshalle Hauptbahnhof, Bern 1999. Foto Sacha Geiser

Stadthaus, Langenthal 1992. Foto Sacha Geiser

Mehrzwecksaal Schulanlage, Köniz/Schliern 1994. Foto Sacha Geiser

Berufsschule GIBB, Bern 1999, Sicht von oben. Foto Sacha Geiser

Berufsschule GIBB, Bern 1999. Foto Sacha Geiser

Wohn- und Bürohaus an der Bellevuestrasse, Köniz/Spiegel 2007. Foto Sacha Geiser

Stadthaus, Langenthal 1992, Innenansicht. Foto Sacha Geiser

 

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