Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse

Die Sammlung Hahnloser

Das Porträt einer herausragenden Schweizer Kunstsammlung

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Nina Zimmer und Matthias Frehner, Kunstmuseum Bern

1. Auflage

, 2017

Broschiert

256 Seiten, 320 farbige und 34 sw Abbildungen

23 x 28 cm

ISBN 978-3-85881-564-4

Inhalt

Die vom Ehepaar Hedy und Arthur Hahnloser-Bühler in Winterthur zwischen 1906 und 1936 zusammengetragenen Werke des Postimpressionismus und des Fauvismus, der Künstlergruppe Nabis und deren Schweizer Zeitgenossen wie Ferdinand Hodler oder Giovanni Giacometti zählen zu den wichtigsten Kunstsammlungen der Schweiz. 2016 hat das Kunstmuseum Bern die Werke der von den Nachkommen der Sammler 1980 gegründeten Hahnloser/Jaeggli Stiftung, zusammen mit weiteren Bildern aus deren Privatbesitz, als Dauerleihgabe erhalten.

Dieses Buch beleuchtet zentrale Aspekte des privaten und öffentlichen Sammelns der Hahnlosers in Winterthur und am Kunstmuseum Bern und stellt es in den internationalen Kontext der Zeit. Beiträge zur regen Korrespondenz des Ehepaars Hahnloser-Bühler mit Künstlerfreunden und Protagonisten der Sammlung wie Félix Vallotton und Pierre Bonnard ermöglichen ausserdem einen tieferen Blick auf diese herausragende Kollektion und ihre kunstgeschichtliche Bedeutung.

Mit Beiträgen von Matthias Frehner, Bettina Hahnloser, Margrit Hanhloser-Ingold, C. Rudolf Jäggli, Rudolf Koella, Marc Munter, Silvie Patry und Ursula Perucchi-Petri.

Autoren & Herausgeber

Matthias Frehner

 (*1955, Winterthur), seit 2002 Direktor des Kunstmuseum Bern. Studium der Kunstgeschichte, Deutschen Literatur und Klassischen Archäologie an der Universität Zürich. 1988–1996 Konservator der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur. 1990–1996 Sekretär der Gottfried Keller-Stiftung. 1996–2002 Kunstredaktor der Neuen Zürcher Zeitung.

Bettina Hahnloser

Margrit Hahnloser-Ingold

C. Rudolf Jäggli

Rudolf Koella

 (*1942), seit 1991 freiberufliche Tätigkeit als Publizist, Ausstellungsorganisator und Kunstberater. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Zürich. 1973–1990 Konservator des Kunstmuseums Winterthur. Vizepräsident der Stiftung Langmatt in Baden und bis Ende 2002 Kommissionspräsident des Museo Cantonale d’Arte in Lugano.

Marc Munter

Silvie Patry

Ursula Perucchi-Petri

, Kunsthistorikerin. 1995–2005 Direktorin der Villa Flora in Winterthur. Davor während 20 Jahren Leiterin der Grafischen Sammlung am Kunsthaus Zürich und Vizedirektorin des Kunsthaus Zürich.